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Hockeycamp auf dem Rabenberg – Mottotage mit Muskelkatergarantie

Montag, 15. Juli 2019 von Dave

Wie jedes Jahr verbrachte unser Hockeynachwuchs die erste Ferienwoche im Hockeycamp auf dem Rabenberg. Die 37 Mädchen und Jungen im Alter zwischen 9 und 15 Jahren erlebten eine sehr sport- und bewegungsintensive Woche unter Anleitung des Betreuerteams Stefan (Modro), Christoph (Chris), Gina, Lilli, Lara, Henri, Marek und Oliver (Oli). Nach entspannter Busfahrt ging es am Sonntag Nachmittag gleich mit der ersten lockeren Trainingseinheit los und am Abend folgte ein Kennenlernspiel. Montag früh dann der erste Schock für die Kids: 7:00 Uhr (nach meist zu kurzer Nacht) wecken und anschließend Frühsport. Tagsüber zwei Trainingseinheiten in drei Altersgruppen zum Thema Passspiel, gefolgt vom allabendlichen Schwimmen.  Zur Abwechslung wurde auch noch Ultimate-Frisbee gespielt. Nach dem Abendessen spielten die „Großen“ zusammen mit den Betreuern gegen eine Auswahl unseres langjährigen Trainingslagerpartners HC Niesky. Hier ging es zur Begeisterung der kleinen und großen Dresdner Fans am Spielfeldrand in Sachen Tempo, Einsatz und Technik richtig zur Sache. 

Am Dienstag regnerisches und sehr kühles Wetter. Zum Hockeyspielen (Dribbling als Thema) o.k., aber für die armen Betreuer etwas schwierig. Natürlich gab es auch wieder ein Abendspiel. Diesmal Betreuer gegen die (großen) Kids. Da die Kids knapp gewannen, wurde Modro als Betreuer durch Christoph ersetzt. Mittwoch stand das Thema Torschuss im Vordergrund. Übungen zu den verschiedenen Torschusstechniken tragen hoffentlich in der Saisonrückrunde Früchte. Christoph versuchte mit viel Geduld und bemerkenswertem Erfolg jedem Kind eine argentinische Rückhand („Aggi“) beizubringen. Neben dem Platz wurde eine Party Beachhockey gespielt. Da blieb kein Auge trocken bzw. sandfrei. Und kaum ein Kind wurde vom Muskelkater verschont. Selbst „Flummi“ Niklas, sonst nicht tot zu bekommen, kroch nur noch über den Platz. Natürlich wurde abends noch geschwommen und gegen Niesky Hockey gespielt. 

Am Donnerstag ging es dann aber aufwärts. Hockeytechnisch ging es um das Thema „Abwehrverhalten“. Die kleine Gruppe zeigte dann auf einem Leichtathletik-Sportfest ihr Können, während alle Großen zum gefürchteten Coopertest (12 min Lauf bei dem die in dieser Zeit maximal zurückgelegte Strecke ermittelt wird) genötigt wurden. Alle Mädchen und Jungen schlugen sich sehr achtbar und schafften mindestens das Level „befriedigend“. Vier der Jungs erreichten sogar ein „ausgezeichnet“. Zur Erholung folgte am Nachmittag ein von den jugendlichen Betreuern ausgedachtes Geländespiel, bevor es am Abend wieder sehr intensives Hockey gab. 

Am Freitag wird traditionell ein kleines Turnier gespielt. Dieses Jahr passte es, dass wir in den verschiedenen Altersklassen gegen Niesky spielen konnten. Da gab es sehr intensive Duelle und ab und sah man sogar eine frisch-gelernte Hockeycamp-Technik. Nach dem Mittagessen eine letzte Runde Werwolf, dann fuhr uns der Bus zurück nach Dresden. Eine spannende Woche liegt hinter uns. Vielen Dank an alle Betreuer und die Kinder, die (größtenteils) sehr eifrig und motiviert die verschieden Trainingseinheiten mitgemacht haben und trotz Frühsport und Co. hoffentlich alle großen Spaß auf dem Rabenberg hatten. 

Vielen Dank auch an den Förderverein für die Unterstützung. 

Bericht: Oli P.

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1 Kommentar »

  1. Da kommt aber Freude auf, dass wir unser Rabenberg-Lager erneut durchführten. Auch von mir ein hockeyherzliches Dankeschön an alle, besonders aber an die Organisatoren, Betreuer und Trainer! Und natürlich ist es auch ein netter Nebeneffekt, wieder die Nieskyer außerhalb des strengen Pflichtspielprogramms mal zu treffen. Also: auf ein Neues 2020!

    Comment: charly – 15. Juli 2019 @ 11:03

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