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Alter: 11-12

Trainer: Markus Popp
Trainer: Henry Anton
Email: knabenb@dresden-hockey.de

Trainingszeiten:
Montag: 16:00-17:15
Freitag: 17:15-19:00

Meisterschaftsendrunde der Knaben B – ein Drama in 3 Akten

Dienstag, 12. März 2019 von Jens

1. Akt: 25.02. – Alpbachtal. Blauer Himmel, Kaiserwetter. Aaron stürzt unglücklich mit dem Snowboard und bricht sich den Arm. Wie schon vor 2 Jahren: keine Endrunde, kein OHV-Pokal, die diesjährigen Ambitionen unseres Goldenen Jahrgangs bekommen einen heftigen Dämpfer.
2. Akt: 08.03. – per sozialer Medien. Franz 39 Fieber, wird wohl nichts mit der Endrunde.
3. Akt: 10.03. – morgendlicher Anruf. Philipp Magen-Darm, muss kurzfristig passen.
Damit machen sich die verbleibenden 7 tapferen Jungs auf den Weg nach Weimar, um den Turnierfavoriten CHC etwas zu ärgern. Der Spielplangott hatte es so gewollt, dass es gleich zum Spitzenspiel kommt. Dresden spielt defensiv und mit Nadelstichen nach vorn. Die Verteidigung steht sicher, den Köthenern fällt wenig ein. Zur Halbzeit 0:0, Hoffnung keimt im ESV-Lager auf. Köthen wird nun druckvoller, Dresden fehleranfälliger. Daraus ergeben sich Chancen, darunter 2 Pfostenschüsse. Auf der Gegenseite eine Riesenchance für unsere Jungs: Das Tor ist leer, der Ball liegt auf der Vorhand. Es dauert zu lange, Chance vertan – das hätte der Sieg sein können. Dann noch mal ein Konter der Köthener kurz vor Schluss und das 0:1. Finalteilnahme verpasst, doch die Stimmung ist gut. Mit Franz und Aaron wäre hier alles möglich gewesen.

Nach kurzer Pause dann das 2. Zwischenrundenspiel gegen den Erfurter HC. Die Thüringer starten sehr defensiv. Doch es gelingt den Jungs schnell, den Abwehrriegel zu knacken. Am Ende ein sicheres 5:0 und das Minimalziel „Spiel um Platz 3“ erreicht. Nach längerer Pause dann gegen die Jungs aus Torgau: Lag es am Mittagessen, dem Kräfteverschleiss bei nur einem Wechsler oder haben wir den Gegner schlicht unterschätzt? Das Drama nimmt seinen Lauf: Verteidigerfehler, Torwartfehler, 0:1. Kaum ein strukturierter Angriff nach vorn, viele Fehlpässe, Bälle verstoppt, keine Laufbereitschaft, mit dem Kopf durch die Wand. Trainersohn Justus auf der Torgauer Seite noch mit 2 schönen Einzelaktionen: am Ende ein 0:3. Enttäuschte Gesichter, Wut und Tränen – wie es sich für ein richtiges Drama gehört.

Nächstes Wochenende beim OHV-Pokal ist Wiedergutmachung angesagt.

Für den ESV waren im Einatz: Rafael, Julius, Jakob, Hannes, Carlos, Johannes, Jannik (C) und das Trainerteam Aaron und Oli

Spielbericht: Oli

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1 Kommentar »

  1. Toller Bericht – tolle Situation! Danke! In Güstrow wirds schwerer – hoffentlich mit besserer Personalsituation.

    Comment: charly – 13. März 2019 @ 10:24

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