Damen | Herren | Senioren | w. U16 | w. U14 | w. U12 | w. U10 | w. U8 | m. U18 | m. U16 | m. U14 | m. U12 | m. U10 | m. U8 | Minis | Bambinis
Damen | 1. Herren | 2. Herren | m. U16 | m. U14 | m. U12 | m. U10 | w. U16 | w. U14 | w. U12 | w. U10
Bei unseren 16 Senioren (darunter drei Seniorinnen), zur Zeit der Jahrgänge 1946 bis 1975, spielen nicht wenige ehemalige Trainer und Schiedsrichter mit. Sie bestreiten Vergleiche auf dem Feld und in der Halle: z. B. Pillnitzer Naturrasen-Turnier im Juni, Kleinfeld-Pokalturnier des Sachsenverbandes im September (meist in Leipzig), Christstollen-Turnier in der ESV-Halle vor dem 1. Advent und Wurzener Pokalturnier des SHV im Januar/Februar.
Alles ist ein klares Muss für Sportler, die nun langsam in die Jahre kommen.

Alter: ab 40

Ansprechspartner: Bernd Fiedler
Trainer:
Email: senioren@dresden-hockey.de

Trainingszeiten:
Freitag: 19:00-20:00


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Pfingst-Fahrradtour der Senioren

Mittwoch, 18. Mai 2016 von Charly

20160514_145722Auch dieses Jahr fand wieder die schon legendär gewordene Hockey-Seniorenausfahrt statt.  Erneut begleiteten uns die geliebten Ehefrauen.

Von Bernd und Moni wieder hervorragend organisiert trafen wir uns am Freitag in Spremberg im Hotel „Zur Wildtränke“.

Statistisch gesehen waren wir alle durchschnittlich 62,19 Jahre alt und voller Tatendrang. Als Chronist und Wetterverantwortlicher erntete ich nach Auswertung des bevorstehenden Pfingstwetters harsche Kritik. Diese stellte sich aber rückblickend als völlig überzogen dar.

Es gab nur dreimal Gelegenheit unsere schöne und zweckmäßige Regenbekleidung im Ernstfall zu zeigen. Einmal allerdings kam uns ein Wartehäuschen zu Hilfe, um der ungebändigten Natur nicht direkt ausgesetzt zu sein.

Ansonsten war aber alles gut und stolze seniorengerechte 132 km sind wir an den drei Tagen geradelt.

Es wären sicher viel mehr gewesen, hätte die Umgebung nicht eine “Horde von bösen“ Umweltaktivisten unsicher gemacht. Sie haben über Pfingsten versucht, die Braunkohleförderung zu blockieren.

Es gab keine Unfälle und auch keine technischen Pannen. Offensichtlich sind von allen die Tourvorbereitungen sehr ernst genommen worden. Bloß einer hat es wieder übertrieben und sein Fahrrad und natürlich auch das seiner Frau in einen übertrieben sauberen Zustand versetzt. Dies hat zu neidischen Blicken einiger Frauen geführt.

Als ob wir Männer nicht schon genug zu tun haben.

Am 1. Tag wurde der Spremberger Stausee umrundet. Ein kleiner Imbiss wurde an einem Zeltplatz eingenommen. Eine zügige Umrundung wurde dadurch verhindert, dass Bernd trotz perfektem Kartenmaterial und Navigationsgerät sich verirrte und wir dadurch in einen Gewitterguss gerieten und uns mit letzter Kraft in ein Wartehaus flüchteten.

Irgendwie schafften wir es doch noch in unser kleines Hotel und verbrachten einen schönen Abend.
Bei Wein, Bier, Wildessen und guten Gesprächen über unser so ereignisreiches schönes Hockeyleben endete dieser Tag.

Der 2. Tag führte uns nach Bad Muskau an die polnische Grenze. Das Wetter war sehr schön. Nur etwas zu kalt und nur immer der Wind von vorn. Einige besuchten noch unsere EU-Nachbarn, und alle gemeinsam freuten wir uns auf das Abendbrot im Hotel. Unser lieber Bernd hatte für alle Diät-Haxen bestellt. Trotzdem bestellten dann am Abend einige wenige doch noch etwas anderes.

Obwohl an diesem Abend die Bettruhe für 22 Uhr angesetzt war, haben einige noch das Tanzbein geschwungen.

Der 3. Tag wurde komplett umgeplant. Die Umrundung des Welzower Tagebaus ist einer kürzeren Strecke zum Opfer gefallen.Wir besuchten den Ort Neu-Haidemühl, ein völlig neu erbautes Dorf. Es entstand als Ersatz für das weggebaggerte Haidemühl.

Den schönen Aussichtsturm bestiegen nur Peter und Hans, da die 92 Stufen für die anderen eine zu große Belastung darstellten.

Anschließend besichtigten wir noch die sehr alte ev. St. Michaelkirche in Hornow.

Nach einem guten Mittagessen machten wir uns auf den Heimweg, und das Drama begann. Bernd verwechselte einen Radweg mit einer Panzerstraße, und es kam noch der Moment dazu, um unsere Regenbekleidung ausgiebig zu testen. Das Hightech-Fahrrad von Gunter versagte auf diesem schweren Gelände total. Es ist eben nicht alles gut was teuer ist!

Am Abend wurde in unserer Wildgaststätte wieder toll gespeist, und alle hielten die Nachtruhe ein. Der Abreisetag wurde nochmals zu einer kleinen Tour nach Spremberg genutzt. Wir besuchten die großen Soldatenfriedhöfe des 2.Weltkriegs sowie den Bismarkturm und beendeten unseren Ausflug mit einem Glas Sekt.

Alle freuten sich, dass Bernd auch nächstes Jahr mit Moni diese Traditionsfahrt wieder organisieren will.

Hans Schumann
Chronist und Wetterverantwortlicher

Kategorie: Allgemein, Senioren

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1 Kommentar »

  1. Ein durchaus sportliches Event! Es starteten Ute und Michael Aurich, Kerstin Becker und Matthias Bujak, Monika und Bernd Fiedler, Heidrun und Gottfried Friebel, Annett Willsch-Glöß und Gunter Glöß, Ingrid und Axel Oelmann, Renate und Peter Ruider sowie Johanna und Hans Schumann.

    Comment: charly – 18. Mai 2016 @ 22:23

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