Damen | Herren | Senioren | w. Jugend B | Mädchen A | Mädchen B | Mädchen C | Mädchen D | m. Jugend B | Knaben A | Knaben B | Knaben C | Knaben D | Minis
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Bei unseren 16 Senioren (darunter drei Seniorinnen), zur Zeit der Jahrgänge 1946 bis 1975, spielen nicht wenige ehemalige Trainer und Schiedsrichter mit. Sie bestreiten Vergleiche auf dem Feld und in der Halle: z. B. Pillnitzer Naturrasen-Turnier im Juni, Kleinfeld-Pokalturnier des Sachsenverbandes im September (meist in Leipzig), Christstollen-Turnier in der ESV-Halle vor dem 1. Advent und Wurzener Pokalturnier des SHV im Januar/Februar.
Alles ist ein klares Muss für Sportler, die nun langsam in die Jahre kommen.

Alter: ab 40

Trainer: Bernd Fiedler
Email: senioren@dresden-hockey.de

Trainingszeiten:
Freitag: 18:30-19:30

Senioren unterwegs mit dem Rad

Mittwoch, 06. Juni 2018 von Charly

20180601_153602Auch dieses Jahr war unsere allerdings nun ganz langsam älter werdende Seniorentruppe
mit dem Rad vom 1.bis 4. Juni unterwegs. Teilnehmer waren die Familien Fiedler, Ruider, Glöß, Bujak, Aurich, Friebel und Schumann.
Reiseleiter Bernd hat für uns die Neuseenlandschaft rund um Leipzig herausgesucht.Vorab schon einige Details: – keine Unfälle
– keine Pannen
– kein Regen (bis auf vier Minuten am Anreisetag)
– keine Streitigkeiten (nur helfende Hinweise)
Am Anreisetag und bei gefühlten 35° wurde zum Völkerschlachtdenkmal geradelt, und alle waren froh, dass nur 500 Stufen zu erklimmen waren. Ein famoser Rundblick war der Lohn des ersten Tages.
Die Rückreise zu unserem kleinen Hotel wurde etwas getrübt: Bernd hatte sich entgegen seiner sonstigen Gewohnheit etwas verfahren, und so entstanden die vier Minuten Regenfahrt, welche das Gesamterlebnis des ersten Tages doch erheblich trübten.
In einem griechischen Restaurant endete unser Anreisetag. Dass unser erstes Bier schon nach 60 Minuten und das Essen nach 120 Minuten kamen, förderte nur unsere Gespräche über alle wichtigen Dinge des Lebens.
Der zweite Tag führte uns durch die schöne Seenlandschaft rings um Leipzig. Alle hatten den Eindruck, dass hier sehr nachhaltig Braunkohlenhinterlassenschaften beseitigt wurden und das deutlich besser gelungen ist, als in der Lausitz. Nach 30 km von insgesamt 60 km wurden Micha und Ute ins Hotel geschickt, weil ja schließlich jemand den Grillabend vorbereiten musste. Beide ergaben sich klaglos ihrem Schicksal.
Ein besonderes Vorkommnis gelang noch dem Verfasser des Reiseberichtes. Er schloss sein Fahrrad an, wohlweislich, dass der Schlüssel im Hotel gut verwahrt liegt. Nur mit Überredungskünsten des Hafenmeisters und einer großen Hebelschere wurde das Problem gelöst.
Ein schöner Grillabend bei zeitnaher Bedienung rundete den zweitenTag ab.
Der dritte Tag führte uns zum Stadthafen Leipzig, um eine dreistündige Kanufahrt zu unternehmen.
Hans wurde als Strafe für sein gestriges Vorkommnis mit seiner Johanna in ein Extraboot verfrachtet und bekam als Paddelhilfe eine Behinderte aus einer Frauengruppe. Mit seinem Können belegte er als Alleinpaddler den 3. Platz bis zum Wendepunkt der Tour. Unser gemieteter Reiseführer erzählte uns bei der Rückreise zum Hafen viel Wissenswertes über Leipzig und die unbekannten Wasserstraßen.
Ein leckeres Abendessen beendete den schönen Tag.
Am Abreisetag umrundeten wir noch den Cospudener See, bestiegen einen Aussichtsturm
(150 Stufen) und genossen bei Eis, Kuchen und Bier nochmals die schöne Landschaft.
Alle sind wir nun gespannt, in welche Region uns Bernd mit seiner Monika nächstes Jahr führen wird.

Hans Schumann
Chronist und Wetterverantwortlicher

Kategorie: Allgemein, Senioren

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1 Kommentar »

  1. Eine sehr erfreuliche Tradition mit kulturell-sportlichem Flair. Bravo und Dankeschön!

    Comment: schreiber – 07. Juni 2018 @ 16:35

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