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Bericht vom Heimspiel der Zweiten Herren gegen Niesky. Ein Saarländisch-Kurs.

Montag, 11. Mai 2015 von Roman

Unser Saarländer und Sprachakrobat Frido beschreibt zunächst kurz das Spiel aus seiner Sicht:

Nodem die ärste Herre gespillt hann, ware ach mir, die Zwote, an da Reih. Unsa Gechna war die Truppe aus Niesky, die Tabellefiera ware. Mit 16 Mann gings geje 15 Mann. Do ware awa ach zwo Kepper druna.

Um Mittach gings dan los. No nem gudde Start han ma dann ach es ens null gemacht. Die bude hat de Karl gemacht (erschdes Herredor). Das Ding kam irgendwie aus na Draub von Leit un da Karl driggt dat Ding üwa die Linie. No dem erschde Dor han ma gud weida gmacht. Die annere kame nit ernschdhaft vor unsa Dor. In da mid von da erschd Hälft han ich dann die vorlach mid na argendinisch rickhand geb, die da Patrick noch rin schiewe musst. Dat war dann ach dem sei erschdes Herredor.

In da zwot Hälft kam mir dann noch zum dridde Dor nodem da Geschner frija angriff hat. Dobei han ich de schlänza vom Karl in da luft noch üwa die linie gedriggt. Do wa doch die Bier eigentlich schun geschält, oda? Der greift sich schnell mo an de Kop un guggt verduzt. Denn dann hann ma reschd schnell uns noch zwo Dinga gfang, so dass’s nun nur noch drei zu zwo standö. Dodeno rappelte ma uns nomo uff un han no fier odda finf Egge noch e Budde durch Robbi gmacht.

Dodeno han die die Dinga nur noch no forne gebolzt. Un kam ach nochemo zu na Bud. Doch dat Ding liese ma nimä holle. Mir dave hat dan noch in da Schlussminud no meina vorlach de dreffa zum finf zu drei gmacht.

 

so un nu uff hochdeidsch:

 

Nachdem Spiel der ersten Herren waren wir, die 2.Herrenmannschaft, ebenfalls an der Reihe und zwar gegen den Tabelllenersten Niesky. Mit vollbesetzter Bank, also 16 Mann, gegen 13 Feldspieler sowie 2 Torhüter aus Niesky.

Pünktlich um 12 Uhr ging das Spiel dann los. Nach gutem Beginn gingen wir durch Karl (erstes Herrentor) in Führung. Der Ball kam aus einer Traube von Spielern beider Seiten vor dem gegenerischen Torwart irgendwie zu Karl, der ihn nur noch über die Linie führen musste.

Nach diesem ersten Tor spielten wir weiter konstant und ließen auch kaum nennenswerte Chancen des Gegeners zu. Gegen Mitte der ersten Hälfte kam der der Ball in der rechten Hälfte des Schusskreises an. Von da aus schoss Frido den Ball mit der Argentinischen Rückhand am herausgeeilten Torhüter vorbei auf das lange Eck. Dort musste dann Patrick nur noch seinen Schläger hinhalten um das Tor abzustauben. Dies war dann schon das zweite erste Herrentor des heutigen Tages. Mit diesem 2:0 ging es dann auch in die Pause.

Nach dem Wiederanpfiff griff Niesky etwas früher an, dadurch konnten wir kontern. Bei einem dieser Versuche kam der Ball an der linken Schusskreiskante zu Karl, der einen Schlenzer aufs Tor brachte. Dieser wurde von Frido in der Luft über die Linie gedrückt, so dass auch er seinen Treffer des Tages erzielen konnte. Wer dachte, nach diesem dritten Treffer sei der Drops gelutscht, der lag erst mal falsch. Wie aus dem Nichts folgten zwei schnelle Gegentreffer binnen etwa drei Minuten. Nach diesem Doppelschlag nahmen wir eine Auszeit, um die Konzentration unsererseits wieder hochzuhalten. Es waren noch 11 Minuten zu spielen, würde das Spiel noch einmal kippen? Darauf hatten wir nach vier oder fünf Ecken in Folge die Antwort. Der Treffer zu 4:2 wurde von Reingeber Robbi geschossen, der die Ablage artistisch über den schon liegenden Torhüter im Tor unterbrachte. Nun versuchte Niesky es mit hohen oder durch alle Mann hindurch geschlagenen Bällen. Einer dieser Bälle kam durch und ein Schläger des Gegners berührte den Ball, so dass es nun 5 Minuten vor Schluss ein weiteres Mal spannend wurde. Niesky warf nun alles nach vorne um noch einen Punkt zu ergattern. Doch wir kamen durch den Treffer von Dave in der Schlussminute zum Endstand von 5:3.

 

so nun bin ich batschnass geschwitz un hoff ihr konde’s lese.

 

Im Einsatz für den ESV waren: Philipp die Katze, Modro, Arminho, Mo, Mobby, Lukas, Patrick M, Puppi, Jöfa, Karl, Dominik, Robbi, Dave, Johannes H, Richi…

… und Frido, der Autor aus dem Saarland

Kategorie: 2. Herren, Allgemein, Herren

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2 Comments »

  1. Sehr schön Frido, bin jetzt auch pitschnass (so sagt man bei uns im Norden dazu) durch Tränen der Freude. Das Spiel hat übrigens mal so richtig bock gemacht. Jetzt freue ich mich auf die Fahrradtour nach Pillnitz. Heute Training, der Run um die 16 Plätze auf dem schönsten Naturrasenplatz Sachsen startet.

    Kommentar: Stefan Modrozynski – 11. Mai 2015 @ 11:33

  2. Geilo Frido! Und stark gemacht Jungs.

    Kommentar: Pete – 11. Mai 2015 @ 14:36

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