Die Damen des ESV Dresden beginnen mit einer starken ersten Halbzeit. Der Block vorne lauert darauf, den gegnerischen Abwehrspielern den Ball abzufangen, die Defensive der eigenen Mannschaft ist bereit etwaige Fehlpässe des BSC Berlin abzufangen. Bereits nach wenigen Minuten fällt das 1:0 durch Mathilde Hornung aus dem spitzen Winkel – ein wichtiges Tor für das Selbstbewusstsein der Mannschaft des ESV. Kaum 15 Minuten später tunnelt Michelle Moyzes den Torwart und es steht 2:0. So geht es dann auch in die Halbzeitpause, doch gewonnen ist leider noch nichts. Den Damen ist sehr wohl bewusst, dass sie sich nicht darauf ausruhen dürfen. Leichter gesagt als getan. In der zweiten Halbzeit hagelt es Ecken und Tore. Drei Gegentore kurz hintereinander – alle durch kurze Ecken – lassen das Spiel leicht hektisch werden. Die Angst, das Spiel doch noch aus der Hand zu geben steht dem Trainer und den Spielerinnen ins Gesicht geschrieben. Doch ein wohl verdientes Tor fällt noch. Michelle Moyzes lässt den Ball in den letzten 2 Minuten des Spiels ins Tor hüpfen. So nehmen die ESV Damen den einen wohlverdienten Punkt mit nach Hause.
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