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Das Wunder von Leipzig: Keine Punkte, viel Spaß!

Mittwoch, 27. Januar 2016 von Pete

Am vergangenen Sonntag ging es für die 3. Herren de ESV Dresden erneut nach Leipzig. Gegen den Gastgeber und Tabellenführer HCLG II hatten sie in der Woche davor bereits verloren, gegen die zweit- und drittplatzierten Mannschaften sollten sie eine Woche später auch keine Punkte holen. Der Lern- und Spaßeffekt war aber wieder groß. Wie beschreibt man am besten, wie sehr wir die Niederlagen gegen den LSC II (1:6) und Vimaria Weimar (2:5) genossen? Vielleicht fängt man mit dem Ende an: Wir haben alles auf dem schönen Parkettboden gelassen. Von hinten bis vorne hat jeder alles gegeben: leistungsstarker ETW Patrick „Puppi“ Kobel opferte seinen Platz im Sturm und beschenkte uns mit einem schönen, zurecht unbestraften Field Goal; Klaus ordnete wieder das Spiel und trieb seine Mannschaftskollegen mit Lob und Ratschlag voran; Pete spielte sich an der rechten Bande in Form; Mittelmann Richard war Dreh- und Angelpunkt unserer Angriffe; Frido bat sich immer und überall an; Peter sicherte super ab und packte auch einige seiner Tricks aus. Und Stephan schoss sein erstes Hockeytor! Die Kästen häufen sich bei den 3. Herren, da werden wir unter Umständen Hilfe brauchen.

Wir zeigten uns in beiden Spielen in positivem Licht aber zu abschlussschwach vorm Tor. Im ersten Spiel hat uns LSC II vor allem mit kluger Taktik ausgespielt, zur Halbzeit stand es aber nur 1:3 aus Dresdner Sicht (Tor Richard, Vorbereitung Frido). Wir hatten gute Chancen und das Gefühl, dass mehr drin war. Es sollte aber nicht so sein, unser Torkonto erfreute sich im zweiten Durchgang keines weiteren Tors und die gut eingespielten Leipziger konnten ihre Führung um drei weitere Treffer ausbauen.

Im zweiten Spiel wussten wir, was taktisch auf uns zukommt und reagierten mit einer tiefen Fünf, die gut stand. In der Halbzeitpause waren wir uns einig, dass das 1:3 auch in diesem Fall den Spielverlauf nicht widerspiegelte, es war auch tatsächlich eine Leistungssteigerung im Vergleich zum ersten Spiel festzustellen. Wir hielten die Weimarer gut in Schach und sahen in der Vorwärtsbewegung gefährlich aus. So fiel der Anschlusstreffer zum 2:3 (Pete kommt an der rechten Seite durch, keine Ahnung wie, am langen Pfosten steht Stephan und gönnt sich – sauber!). Doch Gefahr vorne brachte auch Gefahr hinten und Weimar konnte das Spiel trotz schlechter Eckenquote 5:2 für sich entscheiden. Eine zweite Niederlage für die 3. Herren des ESV Dresden – aber ein echt schönes Spiel.

Die Fettbemmen waren legendär.

Wir bereiten uns nun auf den kommenden Sonntag vor, da spielen wir gegen die spielfreudigen Tresenwalder und eine Bautzner Mannschaft, die bislang keine Saisonpunkte hat aber gegen HCLG II super kämpfte, gegen Tresenwald nur knapp verlor und sicher auch eine Gefahr darstellt. Mit zwei guten Leistungen wollen wir den Klassenerhalt trotzdem perfekt machen. Und gelegentlich auf den Ticker aus der Erlwein-Halle schauen…

Olé ESV!

 

Es spielten: Klaus Fliegner, Patrick Kobel, Stephan Lange, Peter Schöne, Richard Schwarz, Fridolin Wachter, Pete Welchman.

Es berichtete: Pete Welchman (großes Dankeschön an Manu und Klaus für die Schuhe!).

Kategorie: 3. Herren, Allgemein, Herren

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