Damen | Herren | Senioren | Elternhockey | w. U16 | w. U14 | w. U12 | w. U10 | w. U8 | m. U18 | m. U16 | m. U14 | m. U12 | m. U10 | m. U8 | Minis | Bambinis
Damen | 1. Herren | 2. Herren | m. U16 | m. U14 | m. U12 | m. U10 | w. U16 | w. U14 | w. U12 | w. U10

Hockeygott im Urlaub?!

Sonntag, 12. Januar 2014 von Jarka

Während die zweiten Damen in Dresden um Ruhm uznd Sieg kämpften, musste die erste nach Chemnitz reisen, um das Punktekonto weiter zu füllen.

Der erste Gegener Freiberg sollte eigentlich machbar für die Mannschaft unter Leitung von Trainer René sein. Doch die Damen starteten schlecht in die Partie. Die Aufregung war deutlich zu spüren. Das 0:1 für die Freibergerinnen schnell erzielt. Die Pässe kamen durch die Bank weg ungenau und wenn doch mal einer ankam, war die Verarbeitung mangelhaft. Zwar stabilisierte sich das Spiel zunehmend,  jedoch waren die harten Worte in der Halbzeit druchaus berechtigt. Sie schienen auch Eingang in die Köpfe der Spielerinnen gefunden zu haben. Der Ballbesitz war nun deutlich länger. Gesa konnte sich mit Waldi im Doppelpack einige gute Chancen erarbeiten. Die ersten Ecken der Saison landeten nur knapp neben dem rechten und linken Pfosten. Aber auch aus dem Feld heraus wurde es zunehmend gefährlich. Die Defensive um Kapitänin Lisa und „Brett“ Anja konnte mehrere Bälle bis vor das gegnerische Tor bringen. Zum Pech war aber drei Mal das Aluminium den Gegnerinnen hold und Vicky wartet weiterhin auf das erste Saisontor. War der Hockeygott im Urlaub? Und wenn ja, warum kommst die Urlaubsvertretung ausgerechnet aus Freiberg? Kurz vor Ende konnte dann Freiberg noch einmal das Runde im Eckigen versenken, sodass der Sieg mit 0:2 an Freiberg ging.

Im zweitren Spiel hieß der Gegener Chemnitz. Ebenfalls ein Gegner auf Augenhöhe. Doch wie in Kopie, war der Start ins Spiel sehr verhalten. Doch auch hier war von Minute zu Minute eine deutliche Leistungssteigerung erkennbar. Schade nur, dass nach 40 Minuten Schluss und Chemnitz einfach cleverer beim Abschluss ist. Unverdient ging der Sieg abermals 0:2 an den Gegner. Torhüterein Frizzi war hierbei zweimal machtlos, da ihre Vordermannschaft den letzten Schritt leider verpassten.

Es bleibt zu sagen, dass es besser wird. Die Mannschaft entwickelt sich, hat aber noch einen langen Weg vor sich. Die nächsten Spiele gegen die identischen Gegner sind dann vielleicht mal vom Dresdner Hockeygott begleitet. Verdient hätten es die Mädels durchaus!

 

Kategorie: Allgemein, Damen

«  –  »

Keine Kommentare »

No comments yet.

Leave a comment



 
©2018 www.dresden-hockey.de | Impressum | Datenschutzerklaerung | Login