Nix, aber rein gar nix zu holen gab es am vergangenen Samstag gegen die A-Knaben vom Cöthener HC. Gegen deren Geschwindigkeit, technische Finesse und körperliche Präsens konnte kein Blumentopf, noch nicht einmal ein klitzekleines Töpfchen gewonnen werden. Spielerisch lagen Welten zwischen dem Cöthener HC und uns. Jetzt gilt es die richtigen Lehren daraus zu ziehen, insbesondere zu lernen um im Rückspiel ein anderes Ergebnis zu erzielen, als diese herbe 0:10 Klatsche. 0:10 hat der Trainer ewig nicht mehr verloren. Aber Rückschläge motivieren. Wir kommen zurück.
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Köthen ist ganz speziell im männlichen Bereich eine Macht, Ausnahmen bestätigen nur die Regel. Der Vergleich wurde von Verbandspräsidentin Ulrike Schöenfeld beobachtet. Rick Tschernich und Fridolin Wachter waren als Schiris tätig.
Kommentar: charly – 30. Mai 2016 @ 10:07